Apple IPhone: Ein Erfahrungsbericht, nach 2 Wochen
Es ist jetzt über 2 Wochen her, seit ich das iPhone in Empfang genommen haben. Inzwischen war ich noch eine Woche im Urlaub und muss gestehen, dass![]()
ich meinem Iphone den Urlaub nicht gegönnt habe und mein altes Handy mit auf die Insel genommen habe. Damit wären wir bei einem Thema, welches für mich noch nicht ganz gelöst ist. Das iPhone ist total cool designt, sieht edel aus, ist aber auch etwas anfällig auf Kratzer und Fettfinger nach dem Pommeskonsum. Darum hab ich mir eine Schutzhülle (nach Bewertung seinerzeit die Beste) von iSkin bestellt. Wie man auf dem Bildli sehen kann, sieht die noch edel aus. Leider kam die Ueberraschung beim Auspacken der Hülle. Der Gummi sah gar nicht cool aus und zog Staub magisch an. Ausserdem wird der Touchscreen mittels einer Plasikabdeckung geschützt, die bei Verwendung des Telefons jeweils entfernt werden muss. Man stelle sich also vor, das iPhone in der Jackentasche fährt man mit 100 rasant durch die Innenstadt und das Handy klingelt. Nun muss man nicht nur das Handy aus der Tasche fummeln sondern auch noch die Abdeckung entfernen. Unbrauchbar.
Seit kurzer Zeit ist jedoch nun ein neues Case von Ivyskin auf dem Markt, das auf dem Bild so edel aussieht wie das IPhone. Ausserdem wird der Touchscreen geschützt, lässt sich aber durch die Schutzoberfläche durch bedienen. Das Case ist auf dem Weg zu mir, weitere Infos folgen.
Auch der Anschluss eines fremden Kopfhörers ist nicht einfach möglich. Dazu braucht es einen speziellen Kopfhöreradapter, der von einigen Zubehörherstellern angeboten wird.
Fazit nach zwei Wochen: Obwohl in diesem Artikel nur auf die negativen Punkte eingegangen wurde, bin ich nach wie vor ein absoluter Fan des Apple iPhones. Ich bleibe dabei: Die einfache und inuitive Bedienung, die Erweiterbarkeit (coole Applikationen und Games lassen sich einfach auf das Gerät laden) erfreuen das Herz. Und telefonieren kann es auch hervorragend. Inzwischen bietet Digitec, gelockte iPhones zu vernünftigen Preisen an. Ein Unlock ist mittels Software relativ einfach.
Nachtrag: Ich hab völlig vergessen zu erwähnen, dass ich nun auch meine Fender Strat verkauft habe, denn ich hab ja ein iPhone mit PocketGuitar!
Nada Surf - Zürich Rohstofflager 4. März 2008
Ich war ja schon recht positiv überrascht, dass sooo viele Leser meinen Aufruf von gestern befolgt haben und ans Nada Surf Konzert gepilgert sind. Die Halle war doch ziemlich voll. Nada Surf legten einen soliden Gig hin, die Soundqualität liess etwas zu wünschen übrig, was aber wohl an der Akustik der Halle liegt. Die Highlights lagen eher bei den älteren Songs wie Happy Kid, Killian’s Red, Inside of Love etc. was halt so auf “Let Go” drauf ist. Der Tiefpunkt des Abends war eindeutig die “Teenie Karaoke Show”, am Anfang von Fruit Fly, als ein Fan oder besser gesagt eine “Fanin” den Text auf Deutsch übersetzen musste. Liebe Jungs von Nada Surf, wenn das schon sein muss, checkt bitte vorher, ob die Person wenigstens etwas Englisch kann, sonst wirds das nächste Mal wieder so peinlich wie gestern. Das eigentliche Phänomen jedes Nada Surf Konzertes ist Bassist Daniel Lorca. Der schafft es locker während eines Gigs ca. 1 Päckli Zigarretten zu rauchen, parallel dazu Bass zu spielen und auch noch Background zu singen. Ich hab das mal geübt, musste aber nach 2 Ziggis passen.
Exklusiv für die Medienmassaker-Leser gibts noch die Playlist von gestern Abend als Bildli, die überraschende Info dass am Nada Surf Konzert mehr Bier verkauft wurde, als bei Megadeth am Montag und die gewagte Prognose, dass Simone Meier im Tages Anzeiger eine super Kritik von diesem Konzert schreiben wird. Ihr seht, bei uns sitzt Ihr in der ersten Reihe…